Die zwölf Kreisvorsitzenden der Berliner CDU kommen am Freitagabend (10. Juli) zu einer Krisensitzung zusammen. In der Partei wächst der Druck auf den Regierenden Bürgermeister Kai Wegner (CDU) zum Doppelrücktritt von Amt und Spitzenkandidatur.
Ein Mitgliederbündnis, dem auch Berliner Unternehmer angehören, verlangt in einem offenen Brief Wegners Rücktritt sowie den Verzicht auf die Spitzenkandidatur für die Abgeordnetenhauswahl am 20. September. Auch die Junge Union (JU) fordert den Abgang des woken Lügen-Bürgermeisters.
Hintergrund sind neue Widersprüche in Wegners Darstellung seines Krisenmanagements beim Jahrhundert-Blackout im Berliner Südwesten Anfang dieses Jahres. Bis zu 100.000 Berliner waren teilweise tagelang ohne Strom.
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