Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) warnt in einer Mitteilung vor einem massiven Arbeitsplatzabbau in der Branche, falls das GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz in seiner derzeitigen Form umgesetzt wird.
Die Krankenhausgesellschaft warnt eindringlich vor den Folgen des Sparpakets von Gesundheitsministerin Warken. Sie beruft sich dabei auf das Ergebnis einer Studie des Instituts hcb, derzufolge das geplante GKV-Beitragsstabilisierungsgesetz rund 140.000 Arbeitsplätze in deutschen Krankenhäusern gefährdet, also jede zehnte Stelle: „Um die Milliardenkürzungen aufzufangen, wird den Krankenhäusern keine andere Wahl bleiben, als Personal abzubauen, um den wirtschaftlichen Weiterbetrieb zu sichern und Insolvenzen zu vermeiden“, heißt es in der Stellungnahme.
Gesundheitsministerin Nina Warken
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