Der Militärische Abschirmdienst (MAD) greift zu immer rigoroseren Mitteln: Wie das Magazin „Der Spiegel“ berichtet, setzt der Bundeswehr-Geheimdienst seit Juli 2026 auf ein eigens entwickeltes KI-System. Der Name der neuen Überwachungssoftware klingt gewohnt bürokratisch-harmlos: „Unterstützte Verfassungstreueprüfung“ (uVTP). Entwickelt wurde das digitale Rasterfahndungswerkzeug gemeinsam mit einem deutschen IT-Unternehmen.
Das Ziel der Aktion: Die Algorithmen durchkämmen das Internet gezielt nach Bewerbern, die angeblich „rechtsextreme Inhalte“ verbreiten, entsprechenden Kanälen oder Profilen folgen oder kritische Beiträge weiterleiten. Was im Zuge des anhaltenden Eiferwahns gegen Andersdenkende schnell als „rechtsextrem“ gestempelt wird, entscheidet dabei der Staatsapparat.
Mageres Ergebnis trotz Rekord-Überwachung
BPK: Amtsantritt des neuen Bundesdatenschutzbeauftragten Prof. Moritz Hennemann | 06.10.26











