Die Demaskierung eines linken Clan-Politikers in Berlin (es dürften übrigens auch andere Parteien infiltriert worden sein) überschattete die Geburtsstunde eines neuen Staatswesens – nennen wir es hier einmal Kommislam oder Kommislamismus. Er ist die erste verheißungsvolle Frucht einer konsequenten, gegen das indigene deutsche Volk gerichteten Politik, die im 21. Jahrhundert dazu führte, dass sich rund 6,4 bis 7 Millionen Muslime in einem christlichen Land ansiedeln konnten.
Muslimische Migranten bleiben bekanntlich gern unter sich, sie bilden gut organisierte Parallelgesellschaften und unterscheiden sich von anderen ethnisch-religiösen Gruppen durch eine fundamentale Feindseligkeit gegenüber der Aufnahme-Gesellschaft, was sich aus einer transgenerationalen, kulturellen und religiösen Prägung erklärt.
Es ist kein Geheimnis, dass die Linke in Berlin massiv mit arabischsprachigen Postern und Social-Media-Videos Wahlkampf betrieb. Basem Said, Philip Dehne und Maria Kleedörfer adressierten in ihrer Werbung gezielt auf Arabisch die orientalische und Palästina-freundliche Gegengesellschaft. Kleedörfer, die sich für nichts zu schade scheint, posierte sogar in einem T-Shirt mit Wassermelonen-Motiv (Symbol für Solidarität mit Palästinensern), Said unterstützte den Aufruf von Aktivisten zu einer „Wahlintifada“.
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