Kaum findet die WM an einem heißen Austragungsort statt, sind die selbsternannten Klimaexperten nicht weit: TV-Mediziner Eckart von Hirschhausen zum Beispiel. Gestern saß der 58-Jährige auf dem Sofa des MagentaTV-Formats „Breakfast Club“ und sprach über die Auswirkungen der Hitze auf Spieler und Zuschauer bei der WM.
Dabei brachte Hirschhausen etliche Schlagworte und Sätze im Fußballkontext unter, die die Klima-Problematik betonen: „Es gibt Studien, die zeigen: Schon ab 28 Grad sinkt die Leistungsfähigkeit, und nicht nur im Körperlichen, im Rennen und den Muskeln, sondern auch so was wie Passgenauigkeit.“
Hirschhausen unterstützt mit seiner Stiftung Klimaprojekte.
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