Weimer-Ministerium förderte Kinofilm „Staatsschutz“ mit mehr als 1,6 Millionen Euro

vor etwa 10 Stunden

Weimer-Ministerium förderte Kinofilm „Staatsschutz“ mit mehr als 1,6 Millionen Euro
Bildquelle: NiUS

Jetzt im Kino: „Staatsschutz“, ein Justiz-Thriller um eine junge Staatsanwältin mit Migrationshintergrund, die auf eigene Faust Neonazis jagt, weil die Behörde mit denen unter einer Decke steckt. Warum der Film Mist ist und Sie ein Nachtsichtgerät benötigen, lesen Sie hier, denn NIUS hat sich den Film für Sie angesehen. Wir haben ein großes Problem im Lande: Seit 2022 werden Deutsche häufiger Opfer von Zuwanderern als umgekehrt, sogar in absoluten Zahlen. Laut BKA zählte man schon 2022 insgesamt 47.923 deutsche Opfer von Taten, bei denen Zuwanderer als tatverdächtig ermittelt wurden. Demgegenüber wurden 12.061 Zuwanderer (Asylbewerber, Geduldete und andere) Opfer eines deutschen Tatverdächtigen. Im Klartext: Deutsche wurden viermal so oft von Zuwanderern angegriffen wie umgekehrt. Und das, obwohl „Zuwanderer“ die viel kleinere Gruppe sind.

Die Erzählung des polit-medialen Establishments aber lautet: Es ist irgendwie umgekehrt. Migranten sind immer Opfer und Deutschland strukturell rassistisch, ein „Rechtsruck“ droht, die Demokratie ist in Gefahr, wenn unangenehme Tatsachen, wie sie etwa in der Polizeilichen Kriminalstatistik zutage treten, zur Sprache gebracht werden. Deshalb ist im „Tatort“ immer der Unternehmer, der Banker, der Immobilienmakler oder irgendein Nazi der Täter, der zu Beginn verdächtigte Ausländer so gut wie nie.

Regisseur Faraz Shariat hat die Filmfördergelder gerochen, sein Film ist entsprechend ausgefallen.

Jeder Filmemacher weiß: Auf dieser Welle zu surfen, ist die todsichere Garantie für finanzielle Förderung und wohlwollende Kritiken. Der nationalmasochistische Deutsche kann gar nicht genug Streifen produziert sehen, die seinen Nazi-Fimmel bedienen. Das weiß auch der 1994 in Köln als Enkel von Exil-Iranern geborene Faraz Shariat. Sein als Justiz-Thriller firmierender Film „Staatsschutz“ basiert auf einem Drehbuch (verantwortlich: Claudia Schaefer), dessen Aufbau man schon in gefühlt 50 bis 100 Krimis gesehen hat:

Protagonistin ist eine junge Frau, Seyo Kim. Sie entstammt einer koreanischen Familie, ist lesbisch und geht als Staatsanwältin auf Probe nach Ostdeutschland. Schon in der Eingangsszene muss sie für einen Deutschen, der einen Mann aus Kamerun rassistisch beleidigt und tätlich angegriffen hat (und ein T-Shirt mit der Aufschrift HKN/KRZ trägt), aus Mangel an Beweisen Freispruch beantragen, was ihr sichtlich zusetzt. Schließlich erlebt sie immer wieder, dass Rechtsextremisten vor deutschen Gerichten Milde finden (denken Sie jetzt nicht an Beate Zschäpe vom NSU oder an Heinrich XIII. Prinz Reuß!).

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