Bereits im Vorfeld hatte Parteichefin Ines Schwerdtner bei einer Pressekonferenz erklärt: „Die Fifa ist ein Drecksverein, aber Fußball ist natürlich toll.“ Ein Parteisprecher begründete die Entscheidung zum Public Viewing auf Anfrage damit, der Vorstand sei davon ausgegangen, dass es unter den Delegierten viele gebe, die das Spiel gerne sehen wollten.
Die Partei gab den möglichen Public-Viewing-Teilnehmern dazu auch einen Flyer mit Verhaltensregeln mit: „Keine Fahnen, kein Nationalismus, kein Stress!“
Die Stimmung unter den Delegierten war gespalten: Während einige das Public Viewing begrüßten, löste es bei anderen deutlichen Protest aus. Ein Mitglied der Linksjugend reagierte auf die Frage von Focus, ob er er sich das WM-Spiel ansehen werde, so: „Deutschland verrecke!“
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