In der aktuellen Ausgabe vom „Irrsinn der Woche“ diskutieren Volker Boehme-Neßler und Klaus-Rüdiger Mai über eine Schreckensvision, die immer mehr an Wahrscheinlichkeit gewinnt. Denn Angela Merkel wird als Bundespräsident-Kandidatin gehandelt.
Die Anzeichen mehren sich: Häufige öffentliche Auftritte und kernige Ansagen zur „Macht“, die sie einsetzen wolle, um politische Ergebnisse zu beeinflussen. Eigentlich soll der Bundestpräsident keine Macht in Deutschland haben. Doch Professor Boehme-Neßler analysiert die gefährlichen Hebel des Amtes, die im Ernstfall sogar Wahlergebnisse korrigieren könnten – eine Taktik, die Angela Merkel bereits in der Vergangenheit angewandt hat.
Alternativ soll eine Petition Hake Kerkeling als Präsidenten installieren. Eine lächerliche Vorstellung – wäre da nicht die neueste Kunstausstellung, die Noch-Präsident Steinmeier im Bellevue in die Wege geleitet hat. Dort soll eine überlebensgroße, bronzene Sexpuppe für Kunstfreiheit werben.
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