Grooming-Gangs: Schluss mit dem Sozialarbeiter-Schmusekurs, her mit der Handschellen-Härte

vor 2 Monaten

Grooming-Gangs: Schluss mit dem Sozialarbeiter-Schmusekurs, her mit der Handschellen-Härte
Bildquelle: Apollo News

Eine hohe fünfstellige oder gar eine sechsstellige Zahl an Mädchen wird in Großbritannien über Jahrzehnte von „Grooming-Gangs“ missbraucht. Mitten im Westen. Auf grausamste Art und Weise. Und trotzdem schweigen fast alle Journalisten zu den Vorfällen, die Rupert Lowe in seinem „Rape Gang Inquiry Report“ öffentlich gemacht hat. Statt jetzt endlich mit der falschen Toleranz zu brechen, schweigen sie zu den dort berichteten 250.000 Opfern eingewanderter Männer.

87 bis 95 Prozent der Täter sind Muslime, zumeist aus Pakistan. Die Zahl der Opfer ist eine Hochrechnung bekannt gewordener Fälle in britischen Städten auf das gesamte Land, also methodologisch angreifbar. Zumal die Schätzungen einen Bereich der Kriminalität betreffen, der naturgemäß im Verborgenen stattfindet – wo es eine hohe Dunkelziffer gibt. Der Bericht enthält aber allein durch die Schilderung einzelner, konkreter Fälle hinreichend politischen Sprengstoff. Denn diese sind so grausam, dass man sie kaum aufschreiben möchte.

So wurde etwa ein junges Mädchen namens Fiona immer und immer wieder von Migranten missbraucht. Ihre Mutter ging zur Polizei, wurde dort aber nur wegen ihrer Wortwahl über Rassismus belehrt. Fiona selbst soll einmal sogar von einem Beamten zurück zu dem Haus gebracht worden sein, in dem der Missbrauch stattfand. Der Polizist soll den Männern gesagt haben: „Habt Spaß mit ihr.“ Ein anderes Mädchen, Sarah, musste wegen ihrer Vergewaltiger acht Abtreibungen durchführen lassen, eine davon nach fünf Monaten Schwangerschaft. Sie wurde gezwungen, den Koran auf Arabisch zu lernen und Hijab zu tragen.

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