GdP-Vize und Ex-DDR-Politoffizier Sven Hüber geht juristisch gegen Historiker Hubertus Knabe vor.
Der Bundespolizist und Vize der Polizeigewerkschaft GdP, Sven Hüber, hat offenbar einen Anwalt beauftragt, gegen Knabes Kritik an den Äußerungen Hübers in der Zeitschrift der GdP juristisch vorzugehen. „Ich habe seine Forderungen zurückgewiesen“, schreibt Hubertus Knabe bei X. Der langjährige Direktor der Stasiopfer-Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen veröffentlichte auch eine Erklärung zum „unverfrorenen Agieren“ des ehemaligen DDR-Politoffiziers Hüber.
In einem Anwaltschreiben wird Hubertus Knabe aufgefordert, einen Kommentar auf X sofort zu löschen. Darüber hinaus solle Knabe sich verpflichten, für jeden Fall der Zuwiderhandlung 10.000 Euro an Hüber zu zahlen, sowie 1.372,14 Euro Anwaltskosten zu erstatten.
SACHSEN-ANHALT: Beben bringt Schulze ins Wanken! AfD rechnet mit vielen Partei-Überläufern | LIVE














