Es ist traurig und lächerlich, wie und an wen der Friedensnobelpreis vergeben wird. In diesem Jahr ist er erneut falsch vergeben worden: Navanethem „Navi“ Pillay hat ihn bekommen, eine 85 Jahre alte ehemalige Funktionärin der UNO, die ihren Ruhestand dem Kampf gegen Israel gewidmet hat – anders kann man es nicht sagen.
Sie unterzeichnete 2020 einen Aufruf, in dem Israel als „Apartheidstaat“ bezeichnet wird und mit dem die Regierungen der Welt aufgefordert werden, Sanktionen gegen Israel zu verhängen. Sie unterstützt die Boykottbewegung („BDS“) gegen israelische Waren. Sie verlangte in einem Brief an Joe Biden, Israel für seinen Kampf gegen die Hamas zu bestrafen. In einem Bericht für den UNO-Menschenrechtsrat kam sie im September 2025 zu dem Schluss, dass die israelische Armee im Gazastreifen einen Völkermord begangen habe. Damit meint sie den Kampf gegen die Terrorgruppe „Hamas“, die am 7. Oktober 2023 nach Israel einmarschierte und den größten Massenmord an Juden seit dem Holocaust verübte.
Navanethem „Navi“ Pillay
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