Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat jüngst bei einer Podiumsdiskussion in Berlin eine Rede gehalten, in der er postulierte, Deutschland sei „ein Land mit Migrationshintergrund“. Er warnte vor „völkischer Abschottung“ und stellte die These auf: „Wir brauchen als Land Zuwanderung – wir brauchen sie, wenn wir funktionieren wollen.“
Bei NIUS Live nimmt Julian Reichelt die Äußerungen scharf auseinander. Steinmeier sei „inzwischen nicht mehr Staatsoberhaupt oder, wie auf seinem Kennzeichen steht, Nummer eins, sondern er ist einfach nur noch der oberste Aktivist der Nation“.
Der Bundespräsident zeichne sich durch „schwurbelhafte Plattitüdenhaftigkeit“ aus, etwa mit seiner Erklärung, der Spaziergang habe „seine Unschuld verloren“. Zudem habe er bei großen politischen Entscheidungen regelmäßig falsch gelegen.
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