Der „Jugendfinanzmonitor“ von Forsa im Auftrag der Schufa zeigt: Die Gen Z blickt düster in eine schwierige Zukunft: Nur 40 Prozent der 16- bis 25-Jährigen rechnen mit finanziellem Aufstieg. Dagegen wünschen sich die meisten mehr Finanzthemen in der Schule. Das berichtet die Frankfurter Rundschau.
Pessimismus herrscht demnach auch im Hinblick auf berufliche Perspektiven: Nur 52 Prozent glauben, auch in Zukunft die Chance auf eine gute und sichere Beschäftigung zu haben. 2018 lag diese Zahl noch bei 71 Prozent.
92 Prozent der jungen Menschen zwischen 16 und 25 Jahren wünschen sich, dass Themen rund um Geld und Finanzen ausführlich in der Schule vermittelt werden. Das zeigt der Schufa Jugend-Finanzmonitor 2026.
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