Ein neues Wahlvolk durch Einbürgerung: Das sind die Fakten

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Ein neues Wahlvolk durch Einbürgerung: Das sind die Fakten
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In den Hauptstädten Europas, in Brüssel, Paris, London, Amsterdam und Berlin, wehen und marschieren die Banner des palästinensischen Terrorismus. Wo diese sogenannte Palästinenserflagge weht, ertönen die Schlachtrufe des Dschihad, dort brennen die Innenstädte, dort wird zum Krieg gegen Juden gerufen, dort wird Jagd auf Menschen gemacht und staatliche Macht zum Feind erklärt.

All das ist kein Zufall. Es ist genau das, wofür die Palästinenserflagge steht. Der terroristische Feldzug, die Intifada, Bomben in Bussen, Selbstmordattentäter in Cafés, Flugzeugentführungen und als grausamer Höhepunkt das Pogrom vom 7. Oktober – das war immer der Wesenskern palästinensischer Politik, die Vertreibung und Ermordung der Juden immer die Doktrin. Wann immer die Palästinenser ihren Staat in Frieden hätten haben können, haben sie die Hand ausgeschlagen und den Krieg gegen Zivilisten und westliche Zivilisation gewählt.

Die Palästinenser sind – wie einst die Deutschen – einem Todeskult verfallen, der nichts mehr verachtet als den Freien Westen mit Israel als Vorposten.

„Achtung, Reichelt!“ vom 12. Oktober 2026 sehen Sie hier:

Die Hälfte aller palästinensischen Nobelpreisträger waren Terroristen, nämlich einer, Yasser Arafat, von genau zweien.

Arafat erhielt den Friedensnobelpreis im Dezember 1994. Er teilte sich die Auszeichnung mit dem israelischen Ministerpräsidenten Jitzchak Rabin und dem israelischen Außenminister Schimon Peres.

Über das Nobel-Komitee muss man nicht mehr wissen, als dass es diesen berühmtesten Terrorführer der Weltgeschichte mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet hat.

Die aktuelle Preisträgerin, die vor wenigen Tagen gekürt wurde, die sogenannte Menschenrechtsaktivistin Navi Pillay, hasst Israel übrigens so sehr, dass Hamas diese Auszeichnung bejubelt und die Staatsmedien der Mullahs im Iran freudig darüber berichten.

Die südafrikanische Juristin Navanethem Pillay wurde 2026 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet. Von 2003 bis 2008 war sie Richterin am Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag.

Ich zitiere die Hamas:

„Im Namen Allahs, des Allerbarmers, des Barmherzigen

Die Islamische Widerstandsbewegung (Hamas) erklärt, dass die Verleihung des Friedensnobelpreises 2026 an die südafrikanische Menschenrechtsanwältin und Richterin Navi Pillay in Anerkennung ihres Engagements für die Verteidigung der Menschenrechte und die Förderung des Völkerrechts, insbesondere in den palästinensischen Gebieten, einen entscheidenden Schritt auf dem Weg zu internationaler Gerechtigkeit und eine neue internationale Anerkennung der Verbrechen darstellt, die die Besatzung gegen unser palästinensisches Volk begangen hat.”

Wird da wirklich niemand misstrauisch, wenn die Hamas Menschrechtlerinnen lobt?

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