Gestern standen 31.000 Habecksche Windräder nahezu still im Land. Von den Photovoltaikanlagen kam ebenfalls praktisch nichts. Die nächste Dunkelflaute hatte Deutschland im Griff: kein Wind, keine Sonne – kein Strom. Es kam nichts von den Anlagen, die bekanntlich nach Habecks Wünschen das Land mit Strom versorgen sollen.
Die konventionellen Kraftwerke liefen auf vollen Touren. Aus dem Ausland konnten noch 21 GW importiert werden. Mehr passt nicht über die Verbindungsstellen, die sogenannten Interkonnektoren. Die Ingenieure in den Leitwarten hatten hervorragende Arbeit geleistet und mit viel Können und Geschick die Knappheit geregelt und ein Versorgungsdesaster verhindert.
Aus dem Habeck-Ministerium für Klimaschutz hieß das folgendermaßen: „Aufgrund einer unüblichen Windflaute ist die durchschnittliche Produktionsleistung von Windstrom am 12.12.24 mit 3,1 GW fast 85 Prozent niedriger als der sonst in dieser Jahreszeit übliche Durchschnitt von 19,2 GW.“
Presseclub · Sommer der Reformen: Kommt Deutschland so voran? | 04.07.2026











