Dortmund: Afghane im Ausländeramt schleuste massenhaft Landsleute ein

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Dortmund: Afghane im Ausländeramt schleuste massenhaft Landsleute ein
Bildquelle: Tichys Einblick

Es ist ein Phänomen von kaum geahnten Ausmaßes: Ausländer entscheiden über die Anwendung des Ausländerrechts. Man fühlt sich dezent an eine Karikatur erinnert, in der die Folgen von Massenmigration aufgezeichnet sind: Erst sind da weiß-europäische Gutmenschen vom Amt, die netterweise Anträge von Ausländern abstempeln. Auf dem nächsten Bild sind es schon Ausländer mit Turban, die an ihre Genossen Stempel vergeben. Auf dem letzten Bild verweigern die Turban-Männchen den Europäern jede Dienstleistung: Die weißen Europäer werden abgewiesen.

Auch die Junge Freiheit geht in ihrem Bericht auf „gefälschte Dokumente“ ein. Genau das ist aber schwer zu sagen, wie auch Vadim Derksen in einem Video der Zeitung sagt. Denn die Papiere wurden ja von der Bundesdruckerei gedruckt, auf Geheiß der Ausländerbehörde. 35.000 Dokumente der genannten Art stellt die Dortmunder Behörde im Jahr aus.

Zudem soll der Afghane auch noch geschäftstüchtig sein und so immensen Schaden angerichtet haben – mit „hoher krimineller Energie“, so das Dortmunder Rechnungsprüfungsamt, das die Ruhr Nachrichten zitieren. Es geht konkret um die Einschleusung weiterer Afghanen, die er durch die unrechtmäßig ausgestellten Papiere ermöglicht hat. Daneben sind auch unberechtigte Aufenthaltstitel kein Pappenstiel, selbst wenn man sich in NRW oft eher schwertut mit Abschiebungen. Und ein solcher Titel ist ja eine Voraussetzung für eine etwa folgende Einbürgerung des Ausländers.

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