Schlechte Nachrichten für die Kriegstreiber in Berlin, Brüssel und Paris: Donald Trump hat im buchstäblich übertragenen Sinne die Nase voll von Wolodymyr Selenskyj. Der US-Präsident hat vor aller Welt zum Sturz des Noch-Machthabers in Kiew aufgerufen. Kommt 2027 nach dann fünf Jahren endlich der lang ersehnte Ukraine-Frieden?
Die Tonlage zwischen Washington und Kiew hat sich am Wochenende dramatisch verschärft. Mit den Worten „Es ist Zeit für einen neuen Präsidenten“ hat Donald Trump einen Machtwechsel in Kiew gefordert und mehr oder weniger deutlich zum Sturz des Kanzler-Freundes Selenskyj aufgerufen.
Der Druck der USA, endlich zu einem Friedensabkommen im Ukraine-Krieg zu kommen, hat damit am Wochenende eine völlig neue und in dieser Schärfe bisher nicht gekannte Dimension erreicht. Das Verhältnis zwischen Donald Trump und Wolodymyr Selenskyj darf spätestens jetzt als völlig zerrüttet gelten.
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