Das von der US-Administration unter Präsident Donald Trump ausgehandelte Rahmenabkommen mit dem Iran stößt in der Republikanischen Partei auf heftige Kritik. Mehrere Senatoren und konservative Meinungsführer werfen der Trump-Administration vor, militärische Erfolge des Iran-Krieges durch weitreichende Zugeständnisse an Teheran wieder zunichtezumachen.
Im Zentrum der Kritik stehen die Freigabe eingefrorener iranischer Vermögenswerte, mögliche Sanktionserleichterungen sowie ein geplanter Fonds in Höhe von 300 Milliarden Dollar zur Förderung von Investitionen und zum Wiederaufbau des Landes.
Das zwischen Washington und Teheran vereinbarte Memorandum of Understanding soll die Grundlage für einen endgültigen Vertrag bilden, der innerhalb von 60 Tagen ausgehandelt werden soll. Nach den bislang bekannten Eckpunkten könnten eingefrorene iranische Gelder freigegeben und Sanktionen gelockert werden.















