Baerbock und die ewige Litanei von den „misogynen Hatern“

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Baerbock und die ewige Litanei von den „misogynen Hatern“
Bildquelle: NiUS

Rund 48.000 Euro Steuergeld erhielt Annalena Baerbock als Promotionsstipendium für eine Dissertation, die sie schließlich abbrach. Baerbock hat keinen Doktortitel, keinen Bachelor, kein Diplom und kein juristisches Staatsexamen. Ihr einziger abgeschlossener Hochschulgrad ist ein einjähriger Master in Public International Law an der London School of Economics.

Eine wissenschaftliche Karriere mit Promotion, Forschung und akademischer Publikationstätigkeit hat sie also nicht vorzuweisen. Trotzdem beruft die Columbia University in New York Baerbock nun als „Professor of Professional Practice“ und Co-Leiterin eines Masterprogramms für Global Leadership. Dafür hagelte es Kritik. So moniert etwa Columbia-Absolvent Maximilian Krah auf X, die Berufung bedeute für ihn eine „Abwertung“ seines eigenen Abschlusses.

Die Zeit, die Baerbock kürzlich interviewt hat, verwandelt diese Kritik in „Häme“, nimmt ihr also von vornherein jede rationale Substanz: „Im Internet wurde vielfach mit Häme auf Ihre Karriereplanung reagiert“, eröffnet die Zeit das Thema. Dieses Ticket muss Baerbock nun nur noch lösen, um sicher ins feministische Wonderland zu reisen. „Die Kombi prominent, meinungsstark und feminin triggert offensichtlich manche ganz besonders – egal in welchem Bereich“, behauptet Baerbock.

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