Der Autobauer BMW sieht sich mit Gewinneinbrüchen und Absatzschwindsucht konfrontiert. In der Münchner Chefetage hat man offenbar trotzdem noch Kapazitäten für politische Haltungsspielchen, wie die Nichtverlängerung des Leasingvertrages für den Dienstwagen des neuen AfD-Landtagspräsidenten in Sachsen-Anhalt, Tobias Rausch zeigt. Thüringens AfD-Chef Björn Höcke, überlegt, ob er sich überhaupt noch einen BMW anschaffen will.
Höcke schreibt auf Facebook: „Ich hatte eigentlich vor, mir nächstes Jahr noch einmal ein deutsches Auto zu kaufen – eigentlich eine Selbstverständlichkeit. Und tatsächlich nahm ich einen BMW in den Blick – wegen der bekanntermaßen exzellenten Dieselmotoren. Deutschland war einmal bekannt für die besten Autos der Welt und gerade jetzt wäre es angesichts der Misere der deutschen Auto- und Zuliefererindustrie eine patriotische Pflicht sich für ein heimisches Fabrikat zu entscheiden.“
Politisierte Chefetagen
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