Auch der schweizerische öffentlich-rechtliche Rundfunk SRF hat die Ausschreitungen in Belfast mit Elon Musks Äußerungen auf der Plattform X in Zusammenhang gebracht. Ein Korrespondent des SRF behauptete in einer Radiosendung von SRF 4 News und online: „Explizit zur Gewalt ruft Tommy Robinson nicht auf, das übernimmt sein Megafon Elon Musk, dieser retweetet Robinsons Post und schreibt dazu ‚Fight back‘, schlagt zurück, sonst kommt ihr unter die Räder.“
Zuvor erklärte der Journalist, dass „junge Männer, schwarz gekleidet, maskiert, gewaltbereit“ in den sozialen Medien „angestachelt und mobilisiert“ worden seien. Einer dieser „Aufheizer“ sei der „rechtsextreme Aktivist“ Tommy Robinson gewesen. Er habe am Dienstag dazu aufgerufen, „sich abends um sieben Uhr zu versammeln, die Sache selbst in die Hand zu nehmen“, betonte der Korrespondent.
Damit würde Robinson „Misstrauen gegen die Polizei und die regierenden Politikerinnen und Politiker schüren“, erklärte er weiter. Diese würden Ausländer pauschal besser als Einheimische behandeln. „Sie ließen massenhaft Menschen aus dem Ausland ins Land“, so der Korrespondent weiter. Daraufhin folgte das oben genannte Zitat zu Elon Musk.
PUTINS KRIEG: Heftige Bilder aus Ukraine! Tote nach Mega-Explosion in Waffen-Lager I WELT LIVE














