Die Rammstein-Affäre hat nun für einen mutmaßlichen Trittbrettfahrer ein juristisches Nachspiel. Ein 48-Jähriger soll unter dem Titel „Hilfe für Rammstein Anwalts-Opfer“ mehr als 10.000 Euro gesammelt und das Geld anschließend für sich selbst ausgegeben haben. Ab Montag muss er sich wegen Betrugs vor dem Amtsgericht Tiergarten verantworten.
Dennis K. soll den Spendenaufruf im Juni 2023 auf einer Internetplattform veröffentlicht haben. Dabei behauptete er laut Anklage, eine Frau habe wegen ihrer Äußerungen über Rammstein eine presserechtliche Abmahnung vom Management der Band erhalten und benötige nun finanzielle Unterstützung für einen Anwalt. Zahlreiche Menschen spendeten daraufhin insgesamt mehr als 10.000 Euro.
Nach Überzeugung der Amtsanwaltschaft hatte der heute 48-Jährige jedoch von Anfang an vor, das Geld für private Zwecke zu verwenden. Ob es die vermeintlich betroffene Frau überhaupt gab und wofür die Spenden verwendet wurden, soll nun vor Gericht geklärt werden.
ARMES DEUTSCHLAND: Wahl extrem! Merz-CDU schmiert ab! Linke und Clans jubeln in Berlin! I LIVESTREAM









