Hamas-Liebe und Judenhass: In Berlin greift die Islamo-Linke nach der Macht

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Hamas-Liebe und Judenhass: In Berlin greift die Islamo-Linke nach der Macht
Bildquelle: Tichys Einblick

Wer den Wahlkampf in Berlin bisher verfolgte, muss zu dem Schluss kommen: Die wichtigsten Themen der Stadt lauten Gaza und Israel, die wichtigste Wählergruppe nennt sich Palästinenser beziehungsweise allgemein: Araber. Zumindest die Linkspartei setzte diese Themen. Und da es sich um die dominierende Partei in Berlin handelt, bestimmte sie damit auch den Ton des Wahlkampfs. Und demnächst wahrscheinlich auch das Klima in der deutschen Hauptstadt.

Eine Linkspartei-Kandidatin führte Wahlkampf auf Arabisch – bemerkenswert, weil nur deutsche Staatsbürger wahlberechtigt sind. Allerdings bürgerten die Behörden in Berlin besonders eifrig ein – per Online-Antrag und ohne Prüfung der eigentlich für den Pass nötigen Sprachfähigkeit, die in vielen Fällen mühelos durch gefälschte, nur oberflächlich geprüfte Zertifikate vorgetäuscht werden konnte.

Die Ansprache auf Arabisch wirkt noch relativ harmlos im Vergleich zu einem Aufkleber, den die Jugendorganisation der Linkspartei in Neukölln verbreitete: Er zeigt, kombiniert mit den palästinensischen Farben, einen stilisierten Mann mit einer AK 47, der Waffe, mit der muslimische Terroristen 2015 im Bataclan-Veranstaltungssaal in Paris und an vier weiteren Orten der Stadt ein Massaker mit 130 Toten und 683 Verletzten anrichteten. Die Losung auf dem Sticker: „Organize class war“, das Logo – ein Stern mit Hammer und Sichel. Deutlicher kann die Parteijugend nicht auf den Punkt bringen, was Berlin bevorsteht: der Machtantritt eines aggressiven islamo-linken politischen Komplexes, der aus seiner Ausrichtung nicht mehr den geringsten Hehl macht.

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