Das CDU-Grundbeben der Schwäche Sechs stand seit längerem im Raum. Die erste Annäherungsmessung ergab in der ARD um 18:00 Uhr 5,5 Prozent und im ZDF um 18:01 Uhr fünf (5,1).
Im Präsidium der CDU sitzen seit 17 Uhr zusammen, die geschlossen hinter Merz stehen – für den Fall der Fälle den Dolch unter der Toga. Die Wahlbeteiligung war um 14 Uhr mit 40,7 % der Wahlberechtigten gemeldet worden – 2021 zur gleichen Zeit 32,5. Ein Schicksalsabed für Merz sagte Markus Preiß in der ARD eben.
Spätestens als die ZDF-Forschungsgruppe Wahlen der SPD plötzlich vier Punkte mehr gab, war klar, das ganze Instrumentarium des politmedialen Komplexes war unterwegs, um die Fortsetzung von Sachsen-Anhalt ein zudämmen und nicht nur in Schwerin, sondern noch viel mehr in Bundesberlin das Schlimmste zu verhindern.
Wahlen 2026 in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin: Analysen, Einschätzungen und Reaktionen - Teil 1









