Wird es der schmutzigste SPD-Wahlkampf aller Zeiten?

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Wird es der schmutzigste SPD-Wahlkampf aller Zeiten?
Bildquelle: NiUS

Die Ampel ist seit Mittwoch Geschichte, doch der Wahlkampf hat schon längst begonnen! Dabei wird deutlich: Gerade die SPD schreckt nicht davor zurück, mit Schmutz um sich zu werfen, um irgendwie in der politischen Debatte zu profitieren.

Der Ampel-Abgesang von Noch-Kanzler Olaf Scholz und seine Frontal-Angriffe gegen FDP-Chef Christian Lindner waren nur ein Vorgeschmack: Worte wie „verantwortungslos“, „kleinkariert“, „Egoismus“ und der Vorwurf, Lindner zünde mit seinem Verhalten das Land an, klingen mehr nach persönlicher Abrechnung denn nach seriöser Kommunikation eines Regierungschefs.

Auch die Tatsache, dass der Bundeskanzler das Leid der ukrainischen Bevölkerung zynisch instrumentalisieren wollte, um noch mehr Schulden machen zu können, zeugt davon, wozu Scholz bereit ist, um seine Macht zu behalten.

Und er hat die Rückendeckung seiner Partei für seinen Rücksichtslos-Wahlkampf: Nach dem Rauswurf von Lindner, nach der unwürdigen Abrechnung, nach dem Scheitern der Scholz-Regierung wurde Olaf Scholz von der SPD-Fraktion im Bundestag frenetisch gefeiert. Es wurde nicht ein selbstkritisches Wort verloren. Wagenburg statt Demut, umso geschlossenere Reihen statt Respekt vor der Wut der Bürger, die Scholz für den schlechtesten Kanzler in der Geschichte der Bundesrepublik halten. Es wirkte wie das Einschwören auf einen Wahlkampf, in dem alle Mittel recht sind – schließlich hängen Dutzende politische Karrieren und somit Hunderte finanzielle Existenzen am Erfolg von Scholz.

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