Der afghanische Flüchtling Ebadullah A., der ursprünglich in Deutschland Schutz vor den Taliban suchen wollte, wurde in Österreich wegen dreifachen Mordes an Prostituierten vor Gericht angeklagt. Der Prozess gegen den 27-jährigen Grafikdesigner begann am Montag in Wien und endete am selben Tag mit einem Urteil. Dabei gab der Afghane zu, dass seine Tat gleichermaßen religiös angeleitet wie im Wahn begangen wurde. Über den Prozess berichtete zuerst die Bild-Zeitung.
Vor Gericht erklärte der Angeklagte demnach, er habe die Taten auf Anweisung von „Stimmen“ in seinem Kopf begangen. Damals erstach A. drei Prostituierte in einem Bordell im Stadtteil Brigittenau, bei den Opfern handelte es sich um Asiatinnen. A. soll die drei Frauen auf brutale Weise getötet haben: Yuan H. (47) im ersten Stock, Qunjiao K. (47) in Zimmer 6 mit 30 Stichen und beinahe enthauptet sowie die Bordellbetreiberin Hongxi Z. (67) im Badezimmer, wobei das Messer in ihrem Hinterkopf stecken blieb. Die Tat wurde als „regelrechter Blutrausch“ beschrieben.
Blumen und Kerzen am Tatort vor dem Bordell.
ERFURT: Massen-Proteste gegen AfD-Parteitag! Einzelne Krawalle! Weidel hat mehr Macht I WELT STREAM











