Die Landesmedienanstalt NRW geht nach dem „ungeskriptet“-Podcast mit Björn Höcke gegen Gastgeber Benjamin Berndt vor. Dem YouTuber gelang mit seinem Gespräch mit dem thüringischen AfD-Chef Ende April ein viraler Erfolg. Auf YouTube wurde die Folge inzwischen rund sechs Millionen Mal aufgerufen.
Während viele Zuschauer gerade Berndts ruhige Gesprächsführung lobten, hagelte es vor allem von links Kritik. Das viereinhalbstündige Gespräch widmete sich ausführlich Höckes Biografie, seinem Werdegang als Lehrer, seinem Weg zur AfD und in die Politik sowie seinen politischen Überzeugungen und Zielen.
Das Format unterscheidet sich deutlich von bisherigen Höcke-Interviews in etablierten Medien und dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk: Höcke kommt über lange Strecken ausführlich zu Wort, kann seine Gedanken in Ruhe vortragen und seine Weltanschauung ohne permanente Unterbrechungen oder ständige NS-Vorwürfe ausformulieren.
SACHSEN-ANHALT: Beben bringt Schulze ins Wanken! AfD rechnet mit vielen Partei-Überläufern | LIVE














