In einer kämpferischen, von den 300 Delegierten begeistert gefeierten Rede hat Ulrich Siegmund den Bundeskongress der Jungen Generation (GD) in Magdeburg und die AfD in Sachsen-Anhalt auf einen Sieg bei der Schicksalswahl am 6.September eingeschworen. AfD-Landeschef Martin Reichardt rechnete wortgewaltig mit der „verlotterten Linken“ ab. Der GD-Bundesvorsitzende Jean-Pascal Holm forderte die millionenfache Remigration von Sozialmigranten.
Wahlkampf-Endspurt in Sachsen-Anhalt: AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund hat beim Bundeskongress der Generation Deutschland (GD) am Samstag (29.August) in Magdeburg den Parteinachwuchs und die Landes-AfD auf einen Sieg bei der Schicksalswahl am 6. September eingeschworen. Er bekräftigte den Machtanspruch der AfD. Siegmund lobte die hohe Dynamik und die „tolle Aufbruchstimmung“ auf dem GD-Kongress und betonte erneut, die Partei sei bereit für einen grundlegenden politischen Wechsel im Land.
Der womöglich erste AfD-Ministerpräsident Deutschlands stellte klar, dass ein Wahlsieg in Sachsen-Anhalt auch ein Signal gegen Berlin sein müsse. Er kritisierte, dass die Bundesländer bisher die „völlig verrückten Entscheidungen“ der Bundesregierung mitgetragen hätten. Damit werde unter einer AfD-geführten Landesregierung Schluss sein.
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