Isabella Maria Weber ist von Beruf Ökonomin. Das ist zunächst einmal nicht weiter verwerflich, wird allerdings in Deutschland zum Problem, da die Dame auf dem Gehaltszettel des Staates steht. Für die an der University of Massachusetts Amherst tätige Weber bedeutet dies wohl, ähnlich wie im Falle ihrer deutschen Kollegen, den öffentlichen Raum mit sozialistischem Unfug beglücken zu müssen. Ihre Impulse stammen wohl aus den Reihen des grünen Think Tanks Roosevelt Institute.
Und tatsächlich ist es der umtriebigen Volkswirtin, die auch für die Hans-Böckler-Stiftung tätig ist, gelungen, von zahlreichen Medien, von der Welt über das Handelsblatt bis zur Zeit, zur „Top-Ökonomin“ proklamiert zu werden – ihre 15 Minuten eines höchst zweifelhaften Ruhmes. Der Grund für den Medienreflex: Webers kuriose Forderung nach Preiskontrollen in den Supermärkten, die für einige Tage in den staatsnahen Medien zirkulierte. Im Ton jovial, sollte dies wohl bürgernah klingen, wenn Weber mit Hilfe eines vom Staat definierten Güterkorbs für die Armen versucht, der Inflation durch Preisdeckelung die Zähne zu ziehen. Man weiß nicht, ob dies übergriffig, dreist oder einfach nur infantil ist. Es klingt nach deutschen Staatsökonomen, nach dem altbekannten Gedankengut der Zentralplaner der deutschen Staatsakademie.
Für Weber wären staatliche Preiskontrollen in den Supermärkten zudem eine Strategie, den Aufstieg der AfD auszubremsen. Erschütternd, eindimensional und nur auf den Medieneffekt abzielend. Was ist nur aus der Deutschen Staatsakademie geworden?
SACHSEN-ANHALT: Tag der Entscheidung! Rausch könnte erster AfD-Landtagspräsident werden | LIVE











