Bei Gruppenvergewaltigungen ermitteln die Behörden mehrheitlich gegen Tatverdächtige ohne deutschen Pass! Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine schriftliche Frage des AfD-Bundestagsabgeordneten Martin Hess hervor, die NIUS exklusiv vorliegt.
Nicht-Deutsche bildeten im Jahr 2024 insgesamt 16,9 Prozent der Bevölkerung, jedoch 50,9 Prozent der Tatverdächtigen bei Gruppenvergewaltigungen. Damit sind Ausländer bei Gruppenvergewaltigungen gemessen am Bevölkerungsanteil fünfmal so häufig tatverdächtig wie Deutsche. Insgesamt wurde im vergangenen Jahr gegen mehr als 1000 Tatverdächtige ermittelt.
Ein großer Teil der Tatverdächtigen stammt dabei aus fünf Ländern:
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