Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) hat im Streit mit der CDU um den Rücktritt von Arbeitsministerin Bärbel Bas nachgelegt.
Schwesig erneuerte dabei auf einer Pressekonferenz ihre Kritik an der CDU beim Umgang mit Bärbel Bas. „Ich fand die letzten Tage unterirdisch“, sagte Schwesig.
Denn auf Bundesebene hätten „der Kanzler und damit auch Kollegen der CDU“ gewusst, so Schwesig, „in welcher schwierigen Phase Bärbel Bas ist“. Politik sei „ein harter Bereich“, sagte Schweig weiter: „Aber es sollte nie unmenschlich sein. Und ich habe diese heftigen Attacken auf Bärbel Bas in dem Wissen um ihre Situation als unwürdig und unmenschlich empfunden.“
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