Wie wird die historische Landtagswahl am 6. September in Sachsen-Anhalt mit dem möglicherweise ersten AfD-Ministerpräsidenten Deutschlands im Ausland wahrgenommen? Schon jetzt lässt sich sagen: Das internationale Medien-Interesse ist riesig! Mehr als 500 Reporter aus aller Welt werden in der Landeshauptstadt Magdeburg erwartet. Patriotische Kräfte in ganz Europa, aber auch in den USA, drücken Ulrich Siegmund (AfD) die Daumen.
Das von den Altparteien und Teilen leider auch der deutschen Wirtschaft verbreitete Narrativ, ein AfD-Wahlsieg würde den „Standort Sachsen-Anhalt“ gefährden, wird im Ausland nicht uneingeschränkt übernommen. Im Gegenteil:
Wie die Agentur „Reuters“ berichtet, zählen für global agierende Akteure vor allem Standortfaktoren wie Energiekosten. Insofern dürfte sogar die Vermutung naheliegen, dass sich ausländische Investoren von einem Ministerpräsidenten Ulrich Siegmund eher Standort-Vorteile versprechen. Laut „Reuters“ gehen diese im Übrigen davon aus, dass teils milliardenschwere Großprojekte (etwa in der Halbleiterbranche und im Energiesektor) unabhängig von der jeweiligen Landesregierung weitergeführt werden.
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