Das Bundeskabinett hat den früheren SPD-Bundeskanzler Olaf Scholz als einen von zwei Vorsitzenden einer neuen Nord-Süd-Kommission eingesetzt.
Das Gremium, das Entwicklungspolitische Nord-Süd-Kommission (ENSK) heißt, soll unabhängig arbeiten und der Bundesregierung Empfehlungen zur künftigen Ausrichtung der deutschen Entwicklungspolitik vorlegen, wie der Merkur vermeldet. Scholz soll gemeinsam mit Costa Ricas Ex-Präsidentin Laura Chinchilla neue Partnerschaftsmodelle mit Entwicklungsländern entwickeln.
Bundesentwicklungsministerin Reem Alabali Radovan hat eine Anschlussverwendung für den Genossen Olaf Scholz gefunden.
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