Steuergeld für Menschen, die sich als „Welpen“ oder „Hunde“ bezeichnen und miteinander „bellen und spielen“: Das Land Niedersachsen hat den „Verein für sexuelle Emanzipation e.V.“ (VSE) in Braunschweig seit 2020 mit insgesamt 182.285 Euro gefördert. Das geht aus einer Antwort des Niedersächsischen Landesamts für Soziales, Jugend und Familie auf NIUS-Anfrage hervor.
Der Verein tritt öffentlich als Dach für queeres Engagement in Braunschweig auf. In seinem Leitbild beschreibt sich der VSE als Interessenvertretung gegen Stigmatisierung und Diskriminierung queerer Menschen. Die Angebote gliedern sich demnach unter anderem in Jugendarbeit, Bildung, Beratung, Selbsthilfe sowie Freizeit-, Kultur- und Politikveranstaltungen. Der Verein erklärt außerdem, „demokratisch, gewaltfrei, anti-sexistisch, anti-rassistisch sowie queer-feministisch“ zu handeln. Der Verein engagiert sich auch mit einem Angebot für Fetischisten.
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