Nach dem Kumpelfoto vom sachsen-anhaltischen CDU-Fraktionschef Guido Heuer mit dem AfD-Spitzenkandidaten in Sachsen-Anhalt, Ulrich Siegmund (Apollo News berichtete), hat sich Heuer zu dem Foto geäußert, wie der Journalist Robin Alexander schreibt. Heuer begründete das Zustandekommen des Fotos damit, dass „es nur zwei Mikrofone gab und ich bei einer Falschaussage von Herrn Siegmund intervenieren musste.“ Er nahm dabei Siegmund das Mikrofon aus der Hand, „und dabei ist diese unglückliche Aufnahme entstanden.“
Von dem Begriff der Kumpelei distanziert sich Heuer: „Das war allerdings keine Kumpelei, sondern politische Konfrontation.“ Zu seiner Aussage zur Brandmauer, die er auf der Podiumsdiskussion getätigt hat, steht Heuer weiterhin. „Das Wort ‚Brandmauer‘ habe ich noch nie genutzt. Für mich gilt der Fraktionsbeschluss: ‚Abgrenzen, aber nicht ausgrenzen‘.“
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