Noch während Charlie Kirk im Krankenhaus um sein Leben kämpfte, kommentierte der Politikberater Matthew Dowd die Tat in einer Livesendung beim linken Nachrichtensender MSNBC. In der Diskussion erklärte er: „Wer solche schrecklichen Gedanken hat und solche schrecklichen Worte sagt, darf nicht erwarten, dass daraus keine schrecklichen Taten entstehen.“
Danach fügte er hinzu: „Wir wissen nicht, ob es vielleicht ein Unterstützer war, der zur Feier seine Waffe abgefeuert hat, oder so – wir haben keine Ahnung.“ Über den 31-Jährigen sagte er: „Er war eine der spaltendsten Figuren in diesem Umfeld, jemand, der ständig so etwas wie Hassrede gegen bestimmte Gruppen vorantreibt. Ich komme immer wieder darauf zurück: Hasserfüllte Gedanken führen zu hasserfüllten Worten, die dann oft zu hasserfüllten Taten führen.“
Die Aussagen wurden in den sozialen Netzwerken scharf kritisiert – auch weil Dowd so die Verantwortung für die Tat indirekt auf Kirk selbst und dessen Rhetorik zu schieben versuchte. Von MSNBC liegt bislang keine Stellungnahme vor.
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