Nach einem grausamen Messerangriff eines sudanesischen Asylwerbers in Belfast, bei dem das Opfer lebensgefährlich verletzt worden ist, teilte Musk einen Aufruf des britischen Aktivisten Tommy Robinson zu friedlichen Protesten. Musks Kommentar war klar: „Only by protesting REPEATEDLY and LOUDLY will there be any change.“
Also kein Wort von Gewalt, kein Aufruf zur Jagd. Dennoch moderierte ZDF-Moderatorin Christina von Ungern-Sternberg in „ZDFheute live“ so dieses Thema an: „Ein rassistischer Mob macht daraufhin Jagd auf Migranten. Dazu aufgerufen hatten ein britischer Rechtsextremist – und Tech-Milliardär Elon Musk.“ Die Sendung spekulierte sogar über Akteure, die „zum Bürgerkrieg aufrufen“.
Diese Darstellung des ZDF war frei erfunden. Englischsprachige Quellen wie The Washington Times bestätigen: Weder Robinson noch Musk riefen zu Pogromen auf. Robinson betonte sogar „Peaceful. Respectful. Together.“ Musk kritisierte vielmehr die britische Einwanderungspolitik als Ursache der Spannungen – eine Position, die er mit Verweis auf „murderous migrants“ und gescheiterte Multikulti-Experimente untermauerte.
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