Merz und Nagelsmann: Die Bundes-Loser

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Merz und Nagelsmann: Die Bundes-Loser
Bildquelle: NiUS

Friedrich Merz und die Fußball-Weltmeisterschaft – man hätte ahnen können, dass das ein besonders peinliches Kapitel seiner verkorksten Kanzlerschaft werden würde:

Dieses Video nahm der Stromberg der Nation noch vor dem ersten Deutschland-Spiel auf. Es scheint zum Schicksal des Friedrich Merz zu werden, dass immer alles besonders schiefgeht, wenn er irgendwo besonders gute Stimmung wittert.

„Achtung, Reichelt!“ vom 2. Juli 2026 sehen Sie hier:

Seit unserem grandiosen, unvergessenen Sieg bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2014, seit „Mach ihn, Götze, und er macht ihn“, seit dieser unsterblichen Nacht, die sich auch auf unseren Straßen anfühlte wie die Leichtigkeit und Lebensfreude von Rio de Janeiro, seit an diesem Abend Millionen Deutsche in Schwarz-Rot-Gold auf den Straßen tanzten und unsere Mannschaft im Triumph zurückkehrte, im Tiefflug mit wackelnd-winkenden Flügeln über Hunderttausende Fans am Brandenburger Tor, seit diesem letzten Sommer, bevor Angela Merkel die Grenzen und damit die Fluttore der gesellschaftlichen Zerstörung öffnete, ist nahezu alles in Deutschland schlechter geworden. Wir hatten Wirtschaftswachstum und sichere Straßen.

Angela Merkel öffnete 2015 die deutschen Grenzen. Ihr „Wir schaffen das“ ist ein Irrtum von historischem Ausmaß.

Niemand hat uns gezwungen, Männer als Frauen zu bezeichnen und die grüne Transformation zu beschwören. An Freibädern gab es keinen Stacheldraht. Niemand ahnte, dass die Bundesregierung einmal das deutsche Auto verbieten würde. Das Wort „Gruppenvergewaltigung“ existierte nicht in der deutschen Sprache. Im Haushalt hatten wir die schwarze Null statt historische Billionen-Schulden. Die Politik der bewusst herbeigeführten Zerstörung hätte man damals für absolut unvorstellbar gehalten.

Seit dieser letzten strahlenden Stunde des Sieges durchlebt Deutschland einen nagenden Niedergang, der inzwischen erkennbar die Substanz erreicht hat. Brücken brechen zusammen, der Finanzminister braucht die Rücklagen auf, um noch einen Haushalt hinzubekommen.

In den frühen Morgenstunden des 11. September 2024 stürzten Teile der Carolabrücke in Dresden ein. Bis heute gibt es keine neue.

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