Ein polizeilicher Großeinsatz hat Beamte aus Baden-Württemberg am Sonntag in Atem gehalten: Nachdem eine ausländische Männergruppe mehrmals, ohne zu bezahlen, in das Freibad eingedrungen war, mussten Beamte der Landespolizei aus Kehl und Achern sowie Unterstützungskräfte der Bundespolizei das gesamte Freibad räumen.
50 bis 60 „Männer aus Frankreich“, so die Polizeimeldung wörtlich, sollen wiederholt versucht haben, auf das Gelände des Schwimmbads zu kommen, indem sie über den Außenzaun kletterten. Dabei war es mehrfach zu verbalen Ausfällen gegen das Sicherheitspersonal gekommen. Die in der Meldung auch als „Eindringlinge“ bezeichneten Männer begannen dann mit Randale und entleerten unter anderem Müllbehälter im Badebereich.
Die von den Bademeistern zur Unterstützung angeforderten Beamten veranlassten dann die Räumung des kompletten Schwimmbads. Der Sicherheitsdienst soll die Männergruppe mehrfach der Örtlichkeit verwiesen haben, die Männer hätten den Anweisungen aber nicht Folge geleistet. Die „Männer aus Frankreich“ werden Zeugenaussagen zufolge als „äußerlich nordafrikanisch“ beschrieben, zitiert Welt einen Polizeisprecher.
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