Wie die „Linke“ in Berlin ihre Feinde kaltstellt

vor etwa 1 Stunde

Wie die „Linke“ in Berlin ihre Feinde kaltstellt
Bildquelle: Tichys Einblick

Elif Eralp muss niemanden überzeugen. Sie muss nur zählen. Am 20. September hat sie mit ihrer „Linken“ bei den Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus 25,7 Prozent geholt. Das ist doppelt so viel wie 2023.

Die SPD, Partei von Ernst Reuter und von Willy Brandt, stürzte auf 12,1 Prozent. Das ist nur noch Platz fünf, noch hinter den Grünen. Dazwischen liegen auch noch CDU und AfD. Zusammen kommt das dunkelrot-grün-rote Trio auf 52,1 Prozent. Das ist auch schon alles, was man über die Berliner Koalitionsgespräche wissen muss: Eine große Partei hat den Schlüssel zum Futtertrog, an dem sich zwei kleine Parteien mit bedienen wollen.

Wie mag das wohl ausgehen?

Elif Eralp weiß das alles. Sie und ihre Büchsenspanner haben deshalb auch einen klaren Fahrplan ins Rote Rathaus (praktischerweise heißt die Berliner Regierungszentrale schon so).

Seltsamerweise erst nach der Wahl entdecken die Medien und damit die Öffentlichkeit so richtig, dass die „Linke“ unbelehrbaren Antisemiten, kriminellen Clans und der gewaltbereiten Antifa irgendwie doch sehr nahesteht.

Publisher Logo

Dieser Artikel ist von Tichys Einblick

Klicke den folgenden Button, um den Artikel auf der Website von Tichys Einblick zu lesen.

Weitere Artikel