Den Propagandakrieg gewinnt der Islam-Iran seit 1989

vor 2 Monaten

Den Propagandakrieg gewinnt der Islam-Iran seit 1989
Bildquelle: Tichys Einblick

Wer auf den genauen Wortlaut des Dokumentes wartet, das am 19. Juni in der Schweiz unterschrieben werden soll, wird danach nicht  klüger sein können als heute. Das Abkommen, von dem alle reden, ist ein vorläufiges Memorandum of Understanding (MOU), das die Kampfhandlungen beenden und die Straße von Hormuz öffnen will für ein 60-Tage-Zeitfenster für Gespräche über Nuklearfragen, Sanktionen und eingefrorene Iran-Vermögen. Die einzige Einigkeit zwischen IRGC und Trump ist Zeitgewinn. Damit unterscheidet sich das schriftliche MOU von den vorher um die 35 mündlichen im bisher ausgebliebenen Dementi von jemand in Teheran, die das nicht wollen.

Die üblichen Medien des Westens bis tief hinein in die alternativen Medien wissen schon, wer verloren hat: die Trumpregierung. Das ist nicht überraschend. Denn bei Westjournalisten und ihren Politikern bis tief hinein in die Republicans gewinnt die Islamische Republik Iran, die 1989 nur mit Hilfe der Westmedien und Westpolitik zustande kommen konnte, den Propagandakrieg des Ayatollah- und inzwischen IRGC-Iran seit damals. Ja, die Westmedienwirkung reicht auch nach Israel hinein.

Von Israel aus gewinnt die Muslimbruderschaft mithilfe ihrer politisch-militärischen Arme der PLO (Palästinensische Befreiungsorganisation) und der Hamas den Propagandakrieg im Westen. Die Zweistaaten-Fiktion war von Anfang an das Trojanische Pferd, mit dem der Westen gegen Israel als einzigen Staat auf der Welt ohne Judenverfolgung Schritt für Schritte propagandistisch geführt wurde. Mit der Masseneinwanderung von Muslimen in den Westen wurden es dort immer mehr, die sich zusammen mit dort schon länger Lebenden hinter der Fahne von Free Palestine scharen.

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