was für eine Begeisterung, was für eine Aufbruchstimmung. Tausende waren in der vergangenen Woche nach Naumburg auf den historischen Marktplatz der Saalestadt geströmt, um im Schatten der Wenzelskirche einen Mann zu feiern: Ulrich Siegmund, den Spitzenkandidaten der AfD zur Landtagswahl und nächsten Ministerpräsidenten von Sachsen-Anhalt.
Man muss wohl dabei gewesen sein, um zu ermessen, was da in Bewegung gekommen ist, welche Emotionen, Erwartungen und Einsatzbereitschaft dieser Kandidat und seine Mannschaft freigesetzt haben. Er ist einer von ihnen, das war in jedem Moment zu spüren, vom Jubel bei der Ankunft Ulrich Siegmunds bis zum letzten Foto und zum letzten Autogramm, das der künftige Ministerpräsident über Stunden hinweg jedem gab, der eines haben wollte, und für das unzählige Bürger geduldig anstanden.
Momente wie diesen hat es in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland nur sehr selten und vielleicht überhaupt noch niemals gegeben. Es erübrigt sich, auf den trostlos leeren Veranstaltungen des noch amtierenden Ministerpräsidenten und der anderen Kartellparteien vorbeizuschauen, die sich an ihn klammern, um das zu begreifen: Das sind keine gewöhnlichen Partei- und Wahlkampfveranstaltungen, zu denen Ulrich Siegmund, seine Unterstützer und begeisterte Bürger von nah und fern in Naumburg und an vielen anderen Orten des Landes zusammenkommen. Hier zeichnet sich eine politische und gesellschaftliche Wende von geradezu historischen Dimensionen ab.
DEUTSCHLAND: Putin geht bei Rache noch weiter! Russland reagiert auf Sanktionen I WELT STREAM













