Die Fußball-Weltmeisterschaft in den USA, Kanada und Mexiko kommt mit einer Reihe an Neuerungen daher – die wohl prominenteste ist die sogenannte „Hydration Break“. In der Mitte jeder Halbzeit sollen die Teams sich für drei Minuten mit Flüssigkeit versorgen dürfen. Was auf den ersten Blick nach sinnvollem Hitzeschutz klingt, entpuppt sich als Gelddruck-Maschine für die FIFA, die zudem noch das Potenzial hat, den Wettbewerb zu verzerren.
DFB-Stürmer Kai Havertz
Weit über 30 Grad Celsius hatte es in Houston, als die deutsche Nationalmannschaft ihren 7:1-Kantersieg gegen Curaçao gefeiert hatte. Aber nicht im NRG-Stadion: Das war dank Klimaanlage auf angenehme 22 Grad heruntergekühlt worden. Zwei Trinkpausen, die sich perfekt als dreiminütige Werbeunterbrechungen geeignet hatten, gab es trotzdem.
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