Frank Schäffler hat ein Buch über die Schuldenpolitik geschrieben – und seine Diagnose ist eine Abrechnung mit der Finanzpolitik der Bundesregierung. Im Gespräch mit NIUS-Politikchef Ralf Schuler kritisiert der frühere FDP-Bundestagsabgeordnete vor allem die Idee, der Staat könne sich mit neuen Schulden aus der Krise investieren.
Schäfflers zentrale Botschaft: Deutschland wird nicht reicher, wenn der Staat immer neue Milliarden aufnimmt. „Mit Schulden kann man kein Wachstum erzeugen“, sagt er. Wachstum entstehe nur, wenn wirtschaftliche Dynamik freigesetzt werde: weniger Staat, weniger Bürokratie, mehr Leistung, mehr unternehmerische Freiheit.
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SACHSEN-ANHALT: Beben bringt Schulze ins Wanken! AfD rechnet mit vielen Partei-Überläufern | LIVE














