Der Spionageverdacht gegen Ex-BND-Chef August Hanning – KEIN Fall aus längst vergangenen Geheimdienstzeiten! Der Skandal könnte weit über den Bundesnachrichtendienst hinausreichen, die deutsche Politik und die Beziehungen Deutschlands zu internationalen Geheimdienstpartnern massiv erschüttern.
Der aktuelle Bezug könne kaum brisanter sein: Der Mann, der Hanning über Jahre heimlich mit fast 2000 internen BND-Dokumenten versorgt haben soll, arbeitete noch bis März 2026 als Büroleiter für die Präsidenten des Bundesnachrichtendienstes – und damit unmittelbar im Zentrum der heutigen Behörde. Unter dem abgeflossenen Material sollen hochsensible Erkenntnisse über das iranische Atomprogramm, die russische Armee und sogar Informationen befreundeter Geheimdienste gewesen sein.
Szenen der Festnahme Hannings am heutigen Dienstagmorgen auf seinem Anwesen in Nordwalde, NRW:
Hanning soll die Unterlagen nach Angaben des Generalbundesanwalts gegen Geld erhalten und für seine private Beratungstätigkeit genutzt haben. Teile der Erkenntnisse sollen zudem in seine Kontakte zu ausländischen Nachrichtendiensten eingeflossen sein. Damit geht es nicht nur um mögliche Straftaten eines längst pensionierten Ex-Geheimdienstchefs, sondern um die Frage, wie über Jahre streng geheimes Material aus der Führungsetage des BND abfließen konnte – und welchen Schaden das bis heute für die Zusammenarbeit mit anderen Nachrichtendiensten angerichtet haben könnte.
Verwicklung von höchster Brisanz: Hanning steht auch im Fall Christina Block unter schwerem Verdacht! Er und ein Geschäftspartner sollen geplant haben, Blocks Ex-Mann mit falschen Pädophilie-Vorwürfen zu diskreditieren und ihm kinderpornografisches Material unterzuschieben.
Der Generalbundesanwalt ließ Hanning am Diestagmorgen festnehmen. Gegen den früheren BND-Chef besteht nach offizieller Mitteilung dringender Verdacht der landesverräterischen Ausspähung, des Auskundschaftens von Staatsgeheimnissen, des versuchten Landesverrats und der geheimdienstlichen Agententätigkeit.
Zeitgleich wurde Hannings früherer Büroleiter Manfred D. festgenommen. Ihm werden Beihilfe zum versuchten Landesverrat und zur landesverräterischen Ausspähung vorgeworfen. Das Bundeskriminalamt durchsucht zudem Räume der beiden Beschuldigten in Nordrhein-Westfalen, Bayern und Berlin.
Der Kern des Verdachts reicht nach Angaben der Bundesanwaltschaft bis ins Jahr 2010 zurück. Damals sollen Hanning und D. vereinbart haben, dass der weiterhin im BND beschäftigte D. seinem ehemaligen Chef gegen Geld fortlaufend wertvolle Informationen aus dem Dienst liefert.
PAUKENSCHLAG FÜR DEUTSCHLAND: Ex-BND-Chef Hanning wegen Spionageverdacht abgeführt | LIVESTREAM











