„Man hat mir Unrecht getan“: Tennisheld Djokovic spricht in Doku über mediale Corona-Hetzjagd

vor etwa 4 Stunden

„Man hat mir Unrecht getan“: Tennisheld Djokovic spricht in Doku über mediale Corona-Hetzjagd
Bildquelle: NiUS

Es ist die Gänsehaut-Doku des Jahres: In der Amazon-Prime-Doku „Der Wolf im Winter“ zeigt Filmemacher Jason Hehir in eineinhalb packenden Stunden das bewegte Leben von Novak Djokovic. Für Millionen Tennis-Fans ist der Film ein Muss, weil der 24-malige Grand-Slam-Sieger zu den bedeutendsten Spielern aller Zeiten gehört. Für Millionen ist er aber auch ein Muss, weil der 39-Jährige mit seiner Haltung in Coronazeiten zur Legende wurde. Schon die erste Szene zeigt den aktuellen Weltranglisten-Fünften bei der Meditation am Wasser. Dazu sagt Djokovic einen Satz, der sein Lebensmotto sein könnte:

„Es gibt kein stärkeres Gefühl im Leben als Freiheit.“

Novak Djokovic wächst in Serbien auf. Die Eltern besitzen ein Hotel, Skifahren ist der Sport seiner frühen Kindheit. Als die Familie einen Tennisplatz bauen lässt, ist Djokovics Lebensliebe geboren: mit 4 Jahren erste Versuche, dann Training bei einer Tennislehrerin. In den Kriegsjahren wird Tennis mehr denn je zum Luxussport. Der Teenager Novak geht nach Deutschland in die Akademie von Niki Pilić in Oberschleißheim bei München – der Kaderschmiede, in der auch Boris Becker und Michael Stich waren. Bis 2003 wird er dort ausgebildet. Die Familie leiht sich von überall Geld, um diese Jahre zu überstehen. Heute ist Djokovic laut Statista 180 Millionen Dollar schwer.

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