Die SPD will keine Partei der inneren Sicherheit mehr sein

vor mehr als 1 Jahr

Die SPD will keine Partei der inneren Sicherheit mehr sein
Bildquelle: NiUS

Der Wahlkampf nimmt an Fahrt auf, und er hat sein bestimmendes Thema gefunden: die innere Sicherheit. Die mörderischen Attacken von Aschaffenburg und Magdeburg haben diese Prioritätensetzung erzwungen. Nun müssen auch Gesundbeter und Traumtänzer eingestehen: Es ist was faul im Staate Deutschland. Es stimmt was nicht mit einer Migrationspolitik, die das Land in eine Ansammlung von Risikozonen verwandelt.

Die aktuelle Folge von „Kissler Kompakt“ sehen Sie hier:

Die Partei des Bundeskanzlers wird von diesem Themenschwerpunkt auf dem falschen Fuß erwischt. Die Sozialdemokratie steht bei Fragen der inneren Sicherheit blank da. Das war nicht immer so, das ist heute aber der entscheidende Grund, weshalb viele Menschen sagen: Der SPD möchte ich dieses Land nicht anvertrauen.

Publisher Logo

Dieser Artikel ist von NiUS

Klicke den folgenden Button, um den Artikel auf der Website von NiUS zu lesen.

Weitere Artikel