Unterwerfung findet auch in der Kirche statt. Der Islam wird umgarnt. Die Leitungen der katholischen und der protestantischen Kirchensteuerkirchen lassen sich keinen Ramadan und kein Zuckerfest entgehen. Natürlich ist es menschlich, anderen Religionen zu ihren Festen zu gratulieren. Oft aber sagen die Kirchen „Dialog“ und meinen den Verzicht auf das eigene Bekenntnis. Sie sprechen von Toleranz und praktizieren Unterwerfung.
Nun hat die katholische Kirche das nächste Tabu gebrochen: Sie will dazu beitragen, Muslime zu besseren Muslimen zu machen. Das ist ebenso anmaßend wie töricht. Das Tafelsilber des eigenen Glaubens wird auf dem Altar des Dialogs geopfert. Die Kirchensteuerkirchen pflastern den Weg in ihren Untergang mit lieblichen Worten.
„Kissler Kompakt“ vom 24. August sehen Sie hier:
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