Wie die Bild berichtet, hat die steuerfinanzierte Deutsche Welle (DW) die Zusammenarbeit mit zwei Korrespondenten gestoppt. Der Grund: Die beiden hatten in sozialen Netzwerken Terror gefeiert, das iranische Regime unterstützt und die Auslöschung des jüdischen Staates gefordert.
Auf ihren Facebook- und Instagram-Profilen, so berichtet es die Bild, seien öffentlich zugänglich antisemitische und terroristische Propaganda zu sehen gewesen. Demnach bezeichnete Amal Saqr, bislang Irak-Korrespondentin bei der DW, den damaligen US-Präsidenten Joe Biden am 7. Oktober 2023 als „zionistischen Hund“. An jenem Tag überfielen palästinensische Terroristen Israel, ermordeten rund 1200 Menschen und nahmen 250 Geiseln. Saqr teilte außerdem eine Landkarte ohne Israel. Ein eindeutiger Beweis dafür, dass sie das Existenzrecht Israels – und damit deutsche Staatsräson – infrage stellt.
Außerdem, so berichtet Bild, feierte Saqr im Oktober 2024 die erfundene Entführung israelischer Diplomaten als „beste Nachricht“. In der Bild-Berichterstattung heißt es weiter: „Am 28. Februar 2026 schließlich stellte sie sich hinter das iranische Regime, nannte Israel ‚zionistische Entität‘ und strich es durch.“
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