Im Südwesten der deutschen Hauptstadt sind Hunderttausende Menschen seit nun mehr als zwei Tagen von der Stromversorgung abgeschnitten, nachdem linksextreme Terroristen am Samstag in den frühen Morgenstunden mehrere Hochspannungskabel durch einen Brandanschlag zerstört haben.
In den betroffenen wohlhabenden Stadtbezirken Berlins trifft dieser hinterhältige Sabotageakt vor allem die Menschen, die nicht wohlhabend sind. Viele Reiche sind für ein paar Tage ins Hotel gezogen, die Armen, die Alten, die Kranken, die Einsamen harren bei Kerzenschein in ihren dunklen Wohnungen aus, die von Stunde zu Stunde kälter werden, während es draußen friert und die Straßen tief verschneit liegen.
Die aktuelle Folge „Achtung, Reichelt!“ sehen Sie hier:
Nein, es handelt sich hier nicht um einen Stromausfall, sondern um linksextremen Terrorismus gegen die Bevölkerung. Würden Rechtsextremisten vergleichbare Anschläge gegen die kritische Infrastruktur verüben, würde man sie mit aller Macht des Staates jagen und wegen Umsturzphantasien und Gründung einer terroristischen Vereinigung für viele Jahre ins Gefängnis sperren. Die Rentner-Truppe um den verirrten und verwirrten Prinz Reuss hat gerade das vierte Weihnachtsfest in Untersuchungshaft verbracht, der Staat hat sie mit aller Härte verfolgt und mit der GSG9 und empörter Medienbegleitung zur Strecke gebracht.
Prinz Reuß wurde im Dezember 2022 in Frankfurt festgenommen.
Nichts dergleichen hat offenbar die sogenannte Vulkangruppe zu fürchten, die seit vielen Jahren ungestört ihren Feuerterror verüben kann. Niemand bei Polizei, Staatsschutz und Verfassungsschutz scheint sich ernsthaft dafür zu interessieren, wer hinter dieser Vulkangruppe steckt. Obwohl ständig vom Schutz unserer kritischen Infrastruktur die Rede ist, ist von einer Ermittlungsgruppe Vulkan beim BKA nichts bekannt, im Verfassungsschutzbericht taucht diese Terrorbande nur als Randnotiz auf. All das wäre vollkommen undenkbar, wenn dieser Terror von rechts käme.
Linksterrorismus aus der militanten Antifa aber wird in unserem Land nicht nur geduldet, sondern geradezu staatlich gehegt, gepflegt und gefördert.
Das Gedankengut der Antifa hat es in Person von Lars Klingbeil an die Spitze des Staates geschafft und herrscht nun über Hunderte Millionen Euro, mit denen das sogenannte antifaschistische Milieu mit seinen unzähligen sogenannten NGOs finanziert wird.
Zwischen dem NGO-Komplex und der militanten Antifa gibt es keinerlei Trennlinie, im Gegenteil, die Übergänge sind fließend.
Die radikalgrüne Ex-Ministerin Lisa Paus verhinderte ganz bewusst, dass NGOs sich unter einer sogenannten Extremismusklausel zum Grundgesetz und zur freiheitlich demokratischen Grundordnung bekennen müssen, wenn sie mit Steuergeld gefördert werden.
WM 2026 in USA: Fifa-Skandal! Trump ruft Infantino an! Sperre für US-Spieler aufgehoben I WELT LIVE











